Dr. med. Wolfgang Weber-Guskar
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
Frisches Bayern.

Über mich


Seit 46 Jahren Arzt. Seit 46 Jahren verheiratet. 3 Kinder, 4 Enkel. Seit 27 Jahren aktiv in der Kommunalpolitik; davon 22 Jahre mit Mandat.

Kurzlebenslauf

Geboren 1947, 13 Jahre Schule, 6 Jahre Studium der Humanmedizin, 15 Monate BW (Stabsarzt), 7 Jahre Assistenzarzt in München, 20 Jahre Oberarzt in Tutzing, niedergelassen als fachärztlicher Internist (Gastroenterologie) seit 2001. Verheiratet seit 1972 mit Dr. med. Dorothea Weber-Guskar. 3 Kinder: Sohn Arzt, ältere Tochter habilitierte Philosophin, jüngere Tochter Musiktherapeutin und Musikwissenschaftlerin

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Dafür setze ich mich ein


Gesundheits- und Sozialpolitik mit Schwerpunkt Palliativ-Hospiztherapie und Pflegeproblematik

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Neuigkeiten


Erstmalig Kandidatur für den Bezirkstag als Direktkandidat des Wahlkreises Starnberg.

#BeraterAffäre: Große Koalition verweigert Aufklärung Der Untersuchungsausschuss zur Berater-Affäre im Bundesverteidigungsministerium ist von den Regierungsparteien vorerst verhindert worden. Wegen vermeintlich rechtlicher Bedenken wurde der Antrag zur Einsetzung des Ausschusses von FDP-, Grünen- und Links-Fraktion von den Regierungsparteien an den Geschäftsordnungsausschuss verwiesen. "Wir lassen uns als Opposition an dieser Stelle nicht kastrieren", mahnt Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

Große Koalition verweigert Aufklärung
Der Untersuchungsausschuss zur Berater-Affäre im Bundesverteidigungsministerium ist von den Regierungsparteien vorerst verhindert worden. We...
(liberale.de)

#Brexit: Die Lage in Großbritannien 🇬🇧 sowie in der EU 🇪🇺 nach der Niederlage von Theresa May nach der Abstimmung ist dramatisch. "Die EU muss sofort darauf reagieren. Wir fordern, einen #EUSondergipfel in den nächsten 48 Stunden nach der Abstimmung einzuberufen. Es muss umgehend ausgelotet werden, welche Schritte die EU gehen kann, um sicher zu stellen, dass es einen geordneten Brexit gibt und sich danach so enge Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien wie möglich entwickeln können", so Nicola Beer.

#Portoerhöhung: Der Post fehlen die Argumente Wenn die Post das Porto für Standardbriefe von 70 auf 80 Cent erhöht, muss sie sich fragen lassen, womit sie diese starke Erhöhung rechtfertigt. "Der vermeintlich drastische Rückgang von Briefsendungen, der teilweise als Argument angeführt wird, ist bei der Post nicht erkennbar. Auch steigende Personalkosten sind bei den mittlerweile über 20.000 Subunternehmen, die die Post für sich arbeiten lässt, kein stichhaltiges Argument. Die Vermutung liegt nahe, dass durch eine Erhöhung des Portos andere Bereiche des Unternehmens quersubventioniert werden sollen", bemängelt Nicola Beer. Gerade Ehrenamtliche und Vereine trifft diese Erhöhung enorm, denn sie sind aus verwaltungstechnischen Gründen auf Briefsendungen angewiesen. "Eine Portoerhöhung, vor allem in einer solchen Größe, ist für die Freien Demokraten deshalb nicht gerechtfertigt. Stattdessen sollte der Bund endlich seine Anteile an der Post wie auch an der Telekom verkaufen, um eine bessere Kontrolle durch effiziente Aufsicht zu erreichen und die erlösten Einnahmen in die digitale Infrastruktur investieren", so Beer.

Mein politischer Werdegang


Geb. in Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz). Studium in Mainz und München. Seit 1968 in Bayern. Seit 1980 in Tutzing. 12 J GR in Tutzing. Jetzt Kreisrat.

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